HöSV Wasserspringer erfolgreich bei den DMM 2018 in Aachen

Höchster Wasserspringerinnen und Wasserspringer holen Bronzemedaillen bei den Deutschen Meisterschaften in Aachen

Die ganz großen Namen fehlten bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft & DSV Kürpokal 2018, der vom 12. bis um 15. Dezember, in Aachen ausgetragen wurde. Trotzdem war die Konkurrenz groß für die fünf Höchster Wasserspringerinnen und Wasserspringer, die an den Start gingen. Als Team Süd 2 (Hessen) traten Wolf Doebel, Jan Viola, Leonie Viola und Thea Schwebs und Carina Junker unterstützte das Team Süd 1 (Rheinland-Pfalz) gegen die Mannschaften der Bundesstützpunkte aus Rostock, Berlin, Leipzig, Halle, Dresden und Aachen (Landesleistungszentrum) an. Die Hessische Springwartin Susanne Beyer konnte damit zum ersten Mal wieder ein ganzes Team für die Deutsche Meisterschaft melden, mit Unterstützung von Sportlerinnen und Sportlern vom SV Mainz (Antonie Nyenhus) und dem SSV Trier (Lena-Emily Schmitt). Das Team Süd 2 kam in der Mannschaftswertung auf Platz 6 und in der Gesamtwertung auf Platz fünf.

Im Synchronspringen vom Turm konnten sich nach einem tollen Wettkampf Wolf Doebel und Jan Viola über einen vierten Platz im Vorkampf freuen, im Finale verbesserten sich die beiden und holten sich die Bronzemedaille. Vom 3-Meter-Brett sprangen die beiden im Vorkampf auf Platz sechs. Leonie Viola die mit Lena-Emily Schmitt (SSV Trier) startete, konnte sowohl im Vorkampf als auch im Endkampf ihren dritten Platz vom Turm halten. Vom 3-Meter Brett erreichten Carina Junker mit Antonie Nyenhus im Vor- und Endkampf Platz vier. Zum Finaleinzug reichte es bei den Einzelwertungen im Kürpokal leider für keinen der Springer. Die besten Platzierungen für den Höchster SV erreichten in den Vorkämpfen Leonie Viola vom Turm mit Platz 12, Carina Junker vom 3-Meter-Brett mit Platz 13 sowie Wolf Doebel bei den Herren mit Platz 13.

Susanne Beyer freut sich über den Erfolg der Sportlerinnen und Sportler, blickt allerdings auch mit großer Sorge auf die Diskussionen um den Neubau des Rebstockbades in Frankfurt: „Wir brauchen dringend eine Sprunganlage, damit unsere Sportlerinnen und Sportler auch weiterhin im Winter trainieren können. Für uns würde es das Aus bedeuten, wenn wir in Frankfurt keine Trainingsstätte mehr hätten. Alle sind motiviert aus Aachen zurückgekommen, wir hoffen das unsere Nachwuchsarbeit eine Zukunft hat.“

Cornelia Doebel

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