Viel Spaß bei den Helfern im Springer-Bistro

Viel Spaß bei ihrem Tun hatten die Helfer bei den Hessischen und Rheinland-Pfalz Meisterschaften im Kunst- und Turmspringen am 24. und 25. Juni 2017 im Stadionbad Frankfurt.

Vielen Dank an alle Helfer für euren tatkräftigen Einsatz.

Anke Rubien

Ausschreibung
8. Internationaler Rudi Altmann Cup
- Freiwasser -
26.-27. August 2017 in Frankfurt am Main

Ort: Stadionbad Frankfurt am Main
Veranstalter: Hessischer Schwimmverband e.V.
Ausrichter: Höchster Schwimmverein 1893 e.V.
Wettkampfleiter: Susanne Beyer
Wettkampfbeginn: Samstag, 26. August 2017 09.00 Uhr, Einlass und Einspringen ab 07.30 Uhr
Sonntag, 27. August 2017 09.00 Uhr, Einlass und Einspringen ab 07.30 Uhr
Trainingsmöglichkeit: Freitag, 25. August 2017 ab 14.00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie in der folgenden Ausschreibung, die unter dem folgenden Link als PDF-Datei heruntergeladen werden kann.

Hast Du Lust auf Wasserspringen?

Wir Wasserspringer sind eine lustige und sehr erfolgreiche Gruppe. In unserem Sportler-Team gibt es auch viele Mitglieder aus dem Hessenkader. Neben Medaillen bei den Deutschen Meisterschaften gewannen wir auch zahlreiche Hessische und Süddeutsche Meisterschaften.

Bekannte Namen unserer Springergruppe sind zum Beispiel Thea Schwebs und Carina Junker. Sie gewannen die Goldmedaille im Turmspringen Synchron in der Jugend A anlässlich der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Dezember 2015 in Leipzig. Thea Schwebs konnte auch gleich zu Beginn des Jahres 2016 die Goldmedaille im Turmspringen bei den Internationalen Deutschen Hallenmeisterschaften der Juniorinnen in Berlin gewinnen.

Auch jüngere Mädchen und Jungen, wie unter anderem Kelly Teng (Jugend B), Wolf Doebel (Jugend C) und Sonja Schmidt (Jugend D) konnten bei Deutschen, Süddeutschen und Hessischen Meisterschaften hervorragende Platzierungen erreichen.

Aufgrund intensiven Trainings, Disziplin, Mut und Ausdauer konnten viele Sportler und Sportlerinnen erfolgreich an Süddeutschen und Hessischen Meisterschaften teilnehmen. Daher wurden im Dezember des Jahres 2015 folgende Springer und Springerinnen in den Hessischen D-Kader gehoben: Carina Junker, Thea Schwebs, Kelly Teng, Leonie Viola, Sonja Schmidt, Ella Haussler, Wolf Doebel, Jan Viola, Maximilian Kern und Nico Neubig.

Bei all den großen Anstrengungen der Sportler und Sportlerinnen im Training vergessen die Trainer und Trainerinnen natürlich nicht den Spaß. Sie organisieren gerade in den Sommermonaten die einen oder anderen Freizeitbeschäftigungen, von denen das Sportler-Team, Trainer und Trainerinnen und die Eltern bisher begeistert waren.

Hast Du nun Lust bekommen, das Wasserspringen zu lernen? Du solltest möglichst nicht älter als 9Jahre alt sein und viel Spaß am Wasser haben. Turnst du auch noch gern, dann bist Du bei uns genau richtig!

Melde dich doch einfach bei:

Susanne Beyer

Susanne Beyer
Telefon: 0 61 36 - 76 42 46 (privat)

Flyer Wasserspringen

Unser Flyer als PDF-Datei zum herunterladen.

Flyer HöSV Wasserspringen

 

Hinweise zur PDF-Datei

Um sich eine PDF-Datei anschauen oder ausdrucken zu können, klicken Sie den Link an und es öffnet sich automatisch der Adobe® Acrobat Reader®. Durch anklicken des PDF-Symbols mit der rechten Maustaste können Sie die PDF-Datei auf Ihren Computer speichern.

Sollten Sie keinen Adobe® Acrobat Reader® installiert haben, können Sie durch anklicken der "Get Adobe Reader" Grafik den kostenfreien Adobe® Acrobat Reader® herunterladen.

Adobe® Acrobat Reader® herunterladen

Was ist Wasserspringen?

Wasserspringen, oft auch "Turmspringen" genannt, ist eine sehr schöne, akrobatische und koordinative Randsportart! Man unterscheidet zwischen dem Kunst- und dem Turmspringen.

Kunstspringen
Wie ihr vielleicht selbst von Hallen- bzw. Freibädern kennt, befinden sich auf den Höhen 1m und 3m bewegliche Sprungbretter! Bei Sprüngen von diesen zwei Höhen spricht man vom Kunstspringen.

Turmspringen
Bei den Höhen 5m, 7,5m und 10m wird vom Turmspringen gesprochen. Solche Türme findet man hauptsächlich nur im Freien, z.B. im Stadionbad von Frankfurt.

Der Wettkampf
Je nach Alter muss eine unterschiedliche Anzahl an Sprüngen und Sprungarten gezeigt werden. Hierbei unterscheidet man zwischen den Vorwärts-, Rückwärts-, Auerbach-, Delphin-, Schrauben- und Handstandsprüngen.

 

Vorwärtssprünge Rückwärtssprünge Auerbachsprünge
Vorwärtssprünge
Innerhalb dieser Sprunggruppe werden Sprünge vom Kopfsprung vorwärts bis zum viereinhalb-fachen Salto vorwärts gesprungen.
Rückwärtssprünge
Rückwärts werden Sprünge vom Kopfsprung rückwärts bis zum dreieinhalbfachen Salto rückwärts gesprungen.
Auerbachsprünge
Bei dieser Sprunggruppe springt der Athlet zwar vorwärts ab, die Drehungen werden allerdings rückwärts gemacht. In der Sprunggruppe Auerbach sind Sprünge vom Auerbachkopfsprung bis zum dreieinhalb-fachen Auerbachsalto möglich.

 

Delphinsprünge Schraubensprünge Handstandsprünge
Delphinsprünge
Für Delphinsprünge steht der Athlet rückwärts auf dem Brett oder Turm und dreht vorwärts. Es werden Delphinsprünge vom Kopfsprung bis zum dreieinhalbfachen Salto gezeigt.
Schraubensprünge
Diese Sprünge können als (Schrauben)-Elemente in alle anderen Sprunggruppen eingebaut werden. Schraubensprünge können von einer Halben bis zu viereinhalb Drehungen um die eigene Achse beinhalten (dazu werden eineinhalb- bis zweieinhalb Saltodrehungen kombiniert).
Handstandsprünge
Dies ist die einzige Sprunggruppe, die nur vom Turm ausgeführt werden kann (das heißt 5m oder 7,5m oder 10m – kein Sprungbrett). Handstandsprünge haben viele Variationen; es folgen auf den Handstand verschiedene Saltosprünge.

Alle Sprünge können in unterschiedlichen Ausführungsarten gesprungen werden:

Gehockt Gehechtet Gestreckt
Gehockt
In gehockter Position ist die Rotation am schnellsten, daher aber auch der Schwierigkeitsgrad am "tiefsten". In der gehockten Ausführung müssen die Knie mit beiden Händen gehalten werden und die Beine sollten schön geschlossen sein. 
Gehechtet
Sprünge in gehechteter Position sind schwerer zu springen (die Rotation ist langsamer) und haben demzufolge auch mehr Schwierigkeitsgrad.
Gestreckt
Sprünge in gestreckter Ausführungen sind sehr schwer zu kontrollieren. Außerdem ist die Rotation sehr langsam.

Bei einem Wettkampf müssen mehrere Sprünge gezeigt werden, bei welchen nach folgenden Kriterien Noten zwischen 0 und 10 vergeben werden:

  • Höhe des Absprungs (möglichst hoch abspringen) 
  • Wenig Distanz zum Brett, Körperhaltung 
  • Spritzerloses Tauchen

 

Diese Internetseite verwendet Cookies, um die Seite für Sie benutzerfreundlicher zu gestalten. Außerdem werden teilweise auch Cookies von Diensten Dritter gesetzt. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.